Umzug von Eni und Eva

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Auszug-Umzug-Einzug

Wie inzwischen wohl alle irgendwie mitbekommen haben, sind die Eva und ich zusammengezogen.
Bis wir allerdings dort angekommen waren wo wir heute sind, galt es einige kleinere und größere Hindernisse zu überwinden.

Schimmelfleck

Das erste größere Hindernis war der kleine unauffällige Schimmelfleck von ca. 1,5 m² in meinem Zimmer (Und nur in meinem Zimmer, sonst nirgends im Haus.).
Aus diesem Grund standen ca. 6 Wochen lang jeweils ein Bautrockner in meinem Zimmer und im Kammerl auf der anderen Seite der Wand, die die Feuchtigkeit aus der Wand ziehen sollten. Anfangs waren es mind. 4 Liter pro Tag. Die letzten Wochen der Trockenphase zogen sich dann allerdings gewaltig hin.
Immer montags kam der Typ von der Wand-Trocken-Firma und maß die Feuchtigkeit. Und jede Woche sagte er „Ich würde sagen, noch eine Woche, dann ist die Wand trocken“. Den Satz hörte ich insgesamt drei Mal. (War dieser Mensch wirklich vom Fach? Wie lange macht er den Job wohl schon? Hätte mir ein Profi evtl. auch gleich am Anfang aufgrund der Größe des Flecks sagen können, dass es mind. 4 Wochen dauert?)

Die IKEA-Einkaufstour

Während die Wand trocknete begannen wir gleich nach meiner Rückkehr schon mal den Rest der Wohnung einzurichten.
Nachdem wir eines Abends von 20 Uhr bis 24 Uhr, jeder mit einem Ikea-Katalog auf dem Schoß sitzend, die Einrichtung des Wohnzimmers, des Bads und der Diele besprochen hatten, machten wir uns am nächsten Tag auf zu IKEA um alles zu besorgen was wir im Katalog angemerkt hatten. (Nur um das ganze mal zu veranschaulichen: Es war beinahe jede Seite im Katalog eingemerkt…..)
Mit Liste und Katalog bewaffnet fuhren wir in Eching mit zwei Autos (eines davon war den Opel Astra Kombi meiner Kollegin Silke. An dieser Stelle noch mal ein Dankeschön an Silke!) um 12:30 Uhr von der Autobahn. Um 18:30 Uhr haben wir dann endlich die Warenausgabe vom IKEA verlassen.
Jetzt wird sich vermutlich jeder fragen: Was macht man 6 Stunden lang bei IKEA?
Wir haben die Zeit genutzt um alle Posten auf unserer Liste, und die war lang, zu besorgen. Ja, wir kennen den Katalog auswendig. Wir wissen sogar wo alles genau steht und in welchen Farben es erhältlich ist….

Als wir den IKEA betraten, nahmen wir am Eingang einen Einkaufswagen mit. Ich schlug noch vor, gleich einen kleinen Lastenwagen mitzunehmen, aber Eva meinte, davon würde es drinnen noch genug geben….(Wie wir dann rausgefunden haben, gabs keine….)
Der erste Wagen war alsbald voll und wir schnappten uns zusätzlich noch einen herrenlos (hoffen wir zumindest…) herumstehenden zweiten Einkaufswagen.

Mit unseren zwei vollbeladenen Wägen kamen wir im Untergeschoß an. An dieser Stelle hätten lt. Eve eigentlich jede Menge Lastenwagen stehen müssen. Aber an diesem Tag nicht.
„Was für ein Glück wir doch haben!“ dachten wir uns als wir einen herrenlosen Lastenwagen sichteten.

Im SB-Warenlager angekommen begannen wir damit den Wagen mit Spiegeln, Tischplatte, Garderobe, Lampe für die Essecke und Regalbretter zu beladen. Sofort wurde uns klar, warum dieser Wagen einfach so herumgestanden hatte. Der Gummi der rechten Rolle war halb ab und dadurch ließ sich der Wagen nur unter größter Kraftanstrengung mit einem gewaltigen Rechts-Drall bewegen. Was natürlich unheimlich praktisch war, da sich der Wagen aufgrund der Dinge die drauf lagen eh schon fast nicht bewegen ließ.

Eine von uns schob also zwei Einkaufswägen und die andere den Lastenwagen. So standen wir dann endlich an der Kasse. (Ich wusste gar nicht wie viel in zwei Einkaufswägen eigentlich reingehen kann…..)
Für schlappe 1.024 € durften wir die Sachen selbst zum Auto schieben und anschließend mit nach Hause nehmen. In dieser lächerlich kleinen Summe waren aber weder eine Couch Garnitur noch Stühle für den Esstisch, sowie eine Lampe fürs Wohnzimmer enthalten!

An dieser Stelle muss ich mich wiederholen: Gut, dass wir den Kombi hatten.
Haha, mit meinem Corsa, haha. Ich denk lieber gar nicht drüber nach….
Schon fast randvoll bepackt fuhren wir zur Warenausgabe von IKEA um dort das Sideboard fürs Wohnzimmer und mein Regal abzuholen. Dann ging es endlich wieder zurück Richtung Dachau.

Möbel aufbauen

Nach ca. 2,5 Stunden Pause fingen wir um 22 Uhr frohen Mutes eifrig und motiviert mit dem Aufbauen des Couchtisches und der Beiselltische an. So weit ging noch alles glatt. Aber dann nahmen wir uns das Sideboard vor. Um 2:30 Uhr morgens stand das Ding dann endlich fertig da wo es hinsollte.
Während wir uns bereits gegenseitig lobten und versicherten wie gut wir doch wären, fand ich noch ein kleines Teil, das zum Sideboard gehören zu schien. Evas Kommentar „Ach was, das brauchen wir nicht. Das geht bestimmt auch so…“.
Ja, irgendwie schon, aber optimal ist es nicht wenn sich die Schiebetür nicht reibungslos verschieben lässt, weil sie oben nicht richtig in der Führungsschiene sitzt…..
Wir entschlossen uns, das kleine unwichtige Teilchen doch noch einzubauen. Aber dazu mussten wir das Sideboard wieder fast bis zur Hälfte auseinander nehmen. Nun bedeutend weniger motiviert und langsam die Lust verlierend haben wir unser Werk doch noch vollendet.

Ein Tag nach dieser Tortour fuhren wir noch einmal nach Eching aber diesmal zum Möbel Roller wegen einer Couch-Garnitur. Wir fanden die Couch-Garnitur aus der Internet-Werbung auf Anhieb, saßen kurz Probe und entschieden uns dafür. (Schwarzes Kunstleder, Sessel, 2er-Sofa und 3er-Sofa.). Auf dem Weg zur Kasse kamen wir dann aber an einer Couch-Garnitur aus echtem Leder vorbei. Der Preis war natürlich auch echter als bei der ersten….
Trotz eines geringfügigen Preisunterschieds von ca. 500 EUR entschieden wir uns für die Echt-lederne. Sie besteht nun aus einem Sessel und zwei 2er-Sofas.

Wir kauften dann noch ein Schränkchen das unter das Waschbecken kommen sollte und einen Teppich für mein Zimmer.
Wieder mal voll beladen, und immer noch mit dem Kombi, fuhren wir wieder nach Dachau zurück.

Vorhänge

Die Vorhänge sind absolut ein Kapitel für sich. Weil wir nicht besonders scharf drauf waren, stundenlang Vorhänge zu nähen, waren wir von den fertigen Schals bei IKEA total begeistert. Wir mussten die Stoffbahnen (Schlaufen waren schon dran) NUR NOCH auf die richtige Länge kürzen und mit einem speziellen Klebeband umbügeln. Klingt eigentlich total einfach. Der einzige Haken war allerdings, dass der Stoff an sich sehr dünn und rutschig war. Und obwohl wir mit Zwischenmarkierungen gearbeitet und mehrmals nachgemessen haben, war ein grader Schnitt von einer Seite zur anderen schlichtweg unmöglich. Dass der Vorhang ein kleines Bischen zu lang war, haben wir natürlich erst festgestellt als wir ihn bereits fertig umgebügelt hatten. Wieder auftrennen war aber nicht drin, denn wir hätten kein Bügelband mehr dafür gehabt.

Auch der Versuch wenigstens noch einen gleich schiefen Vorhang wie den ersten anzufertigen ging schief. Von sechs Vorhängen haben wir es aber immerhin geschafft, dass zwei lang genug sind und zwei weitere nur ganz wenig zu lang. Gut, ein Katastrophen-Paar an Vorhängen haben wir trotzdem, aber man sieht es kaum.

Gitter-Roste erst im Bad dann vor der Tür

Da unser Bad sehr klein ist und nur sehr wenig Stellfläche vorhanden ist, dachten wir sofort an einen geräumigen Spiegelschrank über dem Waschbecken. Grundsätzlich auch eine gute Idee, aber wir haben dann festgestellt, dass man nichts mehr sehen würde, wenn man sich die Hände wäscht, weil das Waschbecken nicht tief genug ist.
Als Alternative hatten wir im IKEA-Katalog total stylische Stahl-Roste (für Handtücher) entdeckt die wir an der Wand über das Klo anbringen wollten.

Mit Hilfe von „Bob der Baumeister“ alias Tom haben wir dann erst ein kleines Glasbrett als Ablage über dem Waschbecken montiert, dann den Badeziemmerspiegel drüber und darüber wiederum eine kleine Lampe. Als alles hing, waren wir total begeistert. Alles passt perfekt zusammen.
Unsere tollen Roste haben aber aufgrund der Breite des Spiegels nur nicht mehr über das Klo gepasst. Über die Lampe hätten wir die Roste zwar noch anbringen können, aber da wäre dann keiner von uns mehr hingekommen…..
Was nun mit den Rosten?

Was ist in einer Frauen-WG schon fast im Überfluss vorhanden? Schuhe!!!! (ich glaube die Denise, gibt uns recht! )
Da reicht ein kleines Schuhregal natürlich hinten und vorne nicht aus. Deshalb funktionierten wir die schönen Handtuch-Roste einfach zu Schuh-Rosten an und ließen sie vom Tom vor der Wohnungstür anschrauben. Da kam dann natürlich auch gleich die Anmerkung „Komisch, die Roste für die Schuhe heißen genauso wie die Ablage im Badezimmer!“. (Hm, ja, die gehören ja eigentlich auch ins Bad….*peinlich kuck*)
Letztendlich reichen das Regal und die Roste immer noch nicht aus, um alle Schuhe von mir und Eva zu verstauen….

Lieferung der Couch-Garnitur

Da ein Sessel und zwei Doppel-Sitzer-Couchen auch in den Kombi nicht reingegangen wären, ließen wir die Sitzgruppe liefern. Liefertermin war „Freitag zwischen 13 und 18 Uhr“. Ich habe noch nachgefragt „Könnte man den Zeitrahmen evtl. etwas einschränken?“ „Gutes Fräulein, jetzt beschweren Sie sich hier mal nicht. Eigentlich müsste ich eh schon zwischen 12 und 18 Uhr sagen….“
Ich bin also an diesem besagten Freitag extra früher aus der Bank rausgegangen um am Stachus erstmal festzustellen, dass zwischen 12 und 13 Uhr 40 Minuten keine S-Bahn fährt. Natürlich genau in den 40 Min in denen ich nach Hause fahren musste. Völlig abgehetzt kam ich dann schließlich um 13:15 Uhr an der Wohnung an. Natürlich waren die Lieferanten noch nicht da gewesen. Tom und ich vertrieben uns die Zeit derweil mit der Montage von Vorhang-Halterungen.
Total spannend, denn hier hat jede Wand ihre eigene Konsistenz. Von hart wie Beton, über kleine Steinklumpen fallen aus der Wand, plötzlich tauchen Holzlatten in der Decke auf, bis hin zu Dübel verschwindet plötzlich in der Wand, haben wir alles erlebt.

Gegen 15:45 Uhr wurde dann endlich die Couch geliefert. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch zwei kleine alte nicht zu einander passende Couchen im Wohnzimmer stehen.
Total naiv habe ich mir gedacht, dass mir die Lieferanten gegen einen hübschen Augenaufschlag und ein kleines Aufgeld vielleicht helfen die alten Couchen mit runter zu tragen. Da lag ich aber total falsch! Reaktion der Lieferanten „Wir sind keine Möbelpacker. Wir hätten jetzt gerne 80 EUR für die Lieferung und dann sind wir wieder weg.“ (Na gut, dann halt nicht….Vollidioten!)

Netterweise haben sie mir die Möbelstücke mit Verpackung so wie sie waren einfach senkrecht im Wohnzimmer aufgestellt. Tom und ich haben dann nach einer längeren Auspack-Entwickel-Aktion gemerkt, dass wir sogar noch die Füße selber anschrauben müssen. (Aber das ist vermutlich der Unterschied zwischen 100 EUR Lieferkosten beim Segmüller und 80 EUR beim Möbel Roller)
Kurze Zeit später hatten wir die alten Couchen runter in die Garage verfrachtet und die neuen Möbel zurecht gerückt.
Da die liebenswürdigen Lieferanten uns netterweise die Verpackung dagelassen hatten, stapelten sich nun feste Folie, Noppen-Folie und Pappe zu Hauf in meiner Garage.

Fernsehanschluss nicht grade durch die Wand - hinter Schrank

Ein Fernsehanschluss war ursprünglich nur im Wohnzimmer. Auf unseren Wunsch hin, wurde auch in jedes unserer Schlafzimmer ein Anschluss gelegt. Das Kabel des Elektrikers war aber zu kurz um es im Wohnzimmer so unauffällig wie möglich zu verlegen. Darum
verlegte er das vergilbte dreckige Kabel entlang der Deckenkante. Sehr hübsch. Musste wieder der Maler kommen um noch mal drüber zu streichen...

Des Weiteren konnte er für den Fernsehanschluss in meinem Zimmer nicht einfach gerade durch die Wand vom Wohnzimmer aus gehen, sondern kam leicht versetzt, ca. 35 cm weiter links, raus. Diese hatte zur Folge, dass die Seitenteile des Kleiderschranks nicht wie geplant an der Wand stehen konnten, sondern leicht nach vorne versetzt werden mussten, damit man hinten überhaupt noch einen TV-Stecker in den Anschluss stecken konnte.
Für diese Konstruktion waren natürlich im Schrank keine Löcher zu Befestigung der Seitenteile vorgesehen. Also neue Schraube weiter vorne angebracht. (An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Denise Vater! „Ja und, dann schrauben wir halt das Seitenteil weiter vorne an. Das ist ja wohl gar kein Problem!“)

Lieferung der Waschmaschine

Das nächste Lieferantenabenteuer war dann die Waschmaschine. Da die Lieferzeiten bei Karstadt genauso besch…. sind wie beim Möbel Roller, war ich total begeistert als mir die Dame von der Bestell-Hotline anbot, dass die Lieferung auch an einem Samstag erfolgen könnte. Samstag zwischen 8 und 14 Uhr. Es wurde 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 14:30 Uhr…..dann reichte es mir und ich rief meine Mutter an, damit sie mir die Kartstadt Hotline-Nr. raussuchen würde. Der Typ in der Hotline teilte mir dann mit, dass ich nicht vergessen wurde, und für diesen Tag auch auf der Lieferliste stünde, allerdings um 18 Uhr. (Na, toll, die Tusse beim bestellen hat gesagt, es wird nur bis 16 Uhr geliefert….) Es gäbe aber eine Möglichkeit direkt den Fahrer anzurufen und nachzufragen. Meine Mutter tat das dann auch und erhielt die Auskunft „Ich verstehe gar nicht wer Ihnen 8 – 14 Uhr gesagt hat. Sie stehen als vorletzte auf meiner Liste und die Maschine ist auch ganz hinten im Laster, da komm ich jetzt sowieso nicht ran. Wir haben sie für 18:30 Uhr auf der Liste. Könnte aber doch eher klappen“

Ich fuhr dann zwischendurch nach Hause. Um 16:20 klingelte dann mein Handy und der Fahrer sagte „Wir fahren jetzt in Friedberg los und kommen dann als nächstes zu Ihnen nach Dachau. Ca. um 17 Uhr.“ Ich wieder pünktlich um 17 Uhr in der Wohnung gewesen. Und wer kam nicht? Die Waschmaschine. Da ich dann mit meinen Eltern weg musste, wartete Eva dann auf die Lieferung, die dann um 17:20 auch endlich erfolgte. Die zwei Männer schleppten die Waschmaschine zwar in die Waschküche, aber stellten sie nicht auf den dafür vorgesehenen Beton-Sockel sonder einfach daneben. Sie hätten jetzt keine Hebevorrichtung dabei, erklärten sie. (Hä? Was ist das denn für ein Schwachsinn. In den Keller haben sie sie ja auch getragen…) Dank zwei starker konservativer Herren (Ich als Frau durfte nämlich nicht mithelfen), Bounty und Andi, stand die Waschmaschine ein paar Tage später dann endlich an ihrem Platz und wir konnten mit dem Waschen beginnen.

Schiefe Wände aber grade Regalbretter

Ein ganz besonderes Schmankerl war das Anbringen der Regalbretter in meinem Zimmer.
Bob der Baumeister half uns inzwischen schon zum dritten Mal dabei.
Mit großer Sorgfalt haben wir die Punkte für die Löcher an der Wand markiert und noch mal mit der Wasserwaage kontrolliert.
Als das erste Brett hing sagt ich „Ich will ja jetzt nicht motzen, aber das Brett hängt total schief! „
Tom „Also ich stehe hier genau davor und es sieht grade aus!“
Tom sah sich das ganze dann von meiner Position aus mal an und meinte „Das sieht ja echt total schief aus. Komisch von wenn man direkt davor steht sieht man es gar nicht.“
Was wir nicht bedacht hatten, dass die Wände in der Wohnung nicht genau gleich lang und hoch sind. Ebenso die Bodenleisten. Jetzt hängt das Regal zwar grade, aber sieht schief aus. Zum Glück nicht so extrem, dass man sich nicht daran gewöhnen könnte. Das war übrigens auch der Grund dafür, dass wir die Vorhanghalterungen nach Augenmaß ausgerichtet haben und nicht mit der Wasserwaage….

Für eine meiner Stereo-Anlage-Boxen wollte ich ein kleines Holzbrett zum draufstellen in einer Ecke angebracht haben.
Problem: Die Ecken des Holzbrettes waren rechtwinkelig und die Ecke in der Wand durch die Tapete leicht abgerundet. (Na super, ich dachte mir ich bekomm jetzt gleich einen Anfall!)
Tom konnte es gar nicht glauben und hielt das Brett noch mal in die Ecke und es passte. (Wir haben dann gemerkt dass er mit leichtem Druck die Tapete in der Ecke durchbohrt hatte…Was nicht passt wird passend gemacht sag ich da nur!)

Briefkasten da, aber Schlüssel verloren

Der Briefkasten vom Vormieter hängt immer noch unten am Tor, aber im ganzen Trubel des Umzugs ist der Schlüssel dafür abhanden gekommen. Als die erste Rechnung kam, habe ich habe den Briefkasten mit einem Schraubenzieher aufgebrochen. Die Tür wird derzeit von zwei Tesa-Krepp-Streifen zugehalten.
Der neue Briefkasten ist aber inzwischen schon gekauft. (Nicht, dass noch einer auf die Idee kommt, meine Post zu klauen und meine Rechnungen zu bezahlen )

Freunde von E & E

Jetzt sind wir soweit erstmal fertig mit dem Umzug. Kleinere Dinge werden nach und nach noch angeschafft.
Ihr dürft uns und all unsere IKEA-Freunde natürlich gerne besuchen kommen.
Es freuen sich auf euch:

      Vika Manne & Vika Inge
      Vika Lauri & Vika Inge
      Grundtal
      Liane
      Kolia
      Minde
      Jonisk
      Jäll
      Agerum
      Patrik
      Iskristall
      Mylonit
      Die Klubbos
      Logga
      Tulsta
      Lack
      Gidea
      Marienta Rand

Liebe Grüße
Eure einmalige Eni